• Theatertill Berichte über Gewalt, Agentur Mensch auf der Bühne
  • Theatertill Berichte über Gewalt, Agentur Mensch
  • Theatertill Berichte über Gewalt, Agentur Mensch, Zuhören
  • Theatertill Berichte über Gewalt, Agentur Mensch, Schülerin diskutiert
  • Theatertill Berichte über Gewalt, Agentur Mensch, Nazi zur Teilnahme verpflichtet
  • Theatertill Berichte über Gewalt, Agentur Mensch, verletzte Frau
  • Theatertill Berichte über Gewalt, Agentur Mensch, Geschichten
  • Theatertill Berichte über Gewalt, Agentur Mensch, Nazi gemieden
  • Theatertill Berichte über Gewalt, Agentur Mensch, Beurteilung durch Schüler
  • Theatertill Berichte über Gewalt, Agentur Mensch, Lehrer platzt der Kragen
  • Theatertill Berichte über Gewalt, Agentur Mensch, Lehrer im Nachgespräch
  • Theatertill Berichte über Gewalt, Agentur Mensch, Frau emotional
Die Veranstaltung

Die Agentur „Mensch – aber wie?“ hat Menschen gecastet und unter Vertrag genommen, die in verschiedener Art und Weise mit Gewalt in Berührung gekommen sind. Zum Teil handelt es sich dabei um Personen, die auf Grund einer Straftat vom Jugendamt dazu verpflichtet werden, für eine Zeit im Rahmen dieser Kampagne mitzuwirken. Ein anderer Teil besteht aus Personen, die bereitwillig ihre Geschichten einer Öffentlichkeit zukommen lassen wollen. Menschen berichten über ihre Gewalterfahrungen. Opfer und Täter. Sie haben den Mut, in der Öffentlichkeit nicht nur ihre Geschichte zu erzählen, sondern auch ihre Gefühle, Motive, Ängste.
Eine bewegende Veranstaltung für Jugendliche und LehrerInnen. Kontrovers, 
provokant, wahr.

Die Figuren
  • Theatertill, Berichte über Gewalt, Figur NaziIcon, grüne Sprechblase rechts unten1-figur-nazi-zitat Nazi Straffällig geworden, muss er teilnehmen. Er mischte einen asiatischen Laden auf, verletzte Inhaber und Angestellte. Seine Mutter verlor dort ihren Job, als die Besitzer wechselten.Infomationen und Kontakt

Klaus Lützek wächst in Rostock auf. Die Mutter arbeitet als Kassiererin in einem Lebensmittelladen. Der Vater kommt früh durch einen Unfall ums Leben. Als 12 jähriger gerät Lützek ineine Clique, die von Mitgliedern der Deutsch Nationalen Partei ideologisch ausgebildet wird. Er steigt in der Hierarchie des rechtsextremen Netzwerks auf. 2001 beginnt er seine Lehre. Im August 2006 wird der Laden seiner Mutter von einem vietnamesischen Geschäftsmann übernommen. Er entlässt Lützeks Mutter. Am 9.11.2006 dringt Lützek mit drei Kameraden in den Laden ein. Er verriegelt die Tür und stellt den Besitzer in den Hinterräumen. Lützek bricht ihm mit dem Baseballschläger die Hand,er schlägt und tritt so lange auf den Mann ein, bis er sich nicht mehr bewegt. Seine Kameraden halten die 14-jährige Kassiererin fest. Lützek schlägt ihren Kopf mehrfach auf die Kasse…

mail-weiss-klein Schreib Arwed oder Michael eine Mail

hilfe-weiss-klein Hilfe + Tipps

  • Theatertill Berichte über Gewalt, Figur LehrerIcon, grüne Sprechblase links unten2-figur-lehrer-zitat Lehrer Die Situation an der Schule desillusionierte ihn nicht nur, sondern trieb ihn soweit, dass er einen Schüler zusammenschlug. Seine Angst schluckte er zu lange runter. Jetzt berichtet er.Infomationen und Kontakt

Harald Baumann ist Lehrer aus Leidenschaft, als er 1991 in den Schuldienst übernommen wird. Dass er zunehmend unter dem Desinteresse und den kleinen Gewalttätigkeiten der Schüler leidet, merken nicht einmal seine Kollegen. Geleitet von seinem Ideal einer Schule, die den Schüler als Persönlichkeit respektiert, macht er gute Miene zum bösen Spiel der vermehrten Hänseleien, die seine Person betreffen. Von Schülern und Kollegen nicht ernst genommen, zutiefst enttäuscht und verbittert von dem ewig gleichen Spiel, begibt er sich immer stärker in eine Isolation, stellt sich ständig die Frage, welchen Wert seine Arbeit,seine Ideale haben. 25. Januar 2010. Als ein Schüler hinter seinen Rücken im Unterricht eine letzte von vielen unverschämten Bemerkungen macht, verliert Baumann die Kontrolle und schlägt zu.

mail-weiss-klein Schreib Wolfgang oder Rüdiger eine E-Mail

hilfe-weiss-klein Tipps + Adressen

  • Theatertill Berichte über Gewalt, Figur AusländerIcon, grüne Sprechblase links unten3-figur-auslaender-zitat Ausländer Ein Freund wurde von Rechtsextremen zum Krüppel geprügelt. Ihm wird das nicht passieren, er wird  vor den anderen zuschlagen.Infomationen und Kontakt

Richard Solomon, Sänger der Band „Blue Chip“, tourt im Sommer 2006 durch den Osten Deutschlands. In einer mecklenburgischen Kleinstadt wird er in der Nacht auf den 27. Juli von der Polizei aus dem Bett geklingelt und zum Zentralkrankenhaus gefahren, wo sein bester Freund Francis M., Drummer der Band, ebenfalls farbig, mit dem Tode ringt. Er war in einer Kneipe von Neonazis angepöbelt, gedemütigt, mit einer Waffe bedroht und zusammengeschlagen worden. Als er sich aus der Situation gewaltsam befreien konnte und vor den Jugendlichen zu fliehen versuchte, rannte er in Panik durch eine Glastür. Francis M. hat den Vorfall überlebt. Er sitzt heute im Rollstuhl.

Ümit Yildiz veranstaltet RnB und Hiphop Partys, deutschlandweit. Sein Freund Yasar wird im September 2007 vor einer Veranstaltung von Neonazis verfolgt, öffentlich gedemütigt, gequält und zum Krüppel geschlagen, keiner der zahlreichen Augenzeugen schreitet ein.

mail-weiss-klein Schreib Andy oder Halil eine Mail

hilfe-weiss-klein Tipps + Hilfe

  • Theatertill Berichte über Gewalt, Figur SchülerinIcon, grüne Sprechblase links unten4-figur-schuelerin-zitat Schülerin Eine Mitschülerin sprang aus dem Fenster. Grund: Coole Sprüche, Mobbing in der Schule und Cybermobbing trieben sie in den Selbstmord. Ihr Abschiedsbrief beschuldigt.Infomationen und Kontakt

Nicole Seider besucht  gemeinsam mit Annika B. eine Abendrealschule in Mülheim an der Ruhr.  Nicole verbündet sich mit anderen Mädchen gegen Annika, die auf Grund ihrer häuslichen Verhältnisse (Scheidung der Eltern, wenig Zuwendung) sich selbst sehr vernachlässigt, was sich äußerlich durch ihre Kleidung und Gewichtszunahme und Probleme in der Schule bemerkbar macht. Die Attacken von Nicole und ihren Freundinnen werden heftiger: anonyme Drohbriefe, Telefonterror und Androhung körperlicher Gewalt auf dem Nachhauseweg, Cybermobbing. Mehrfach legen sie ihr nah, sich besser das Leben zu nehmen. Annika weiß keinen Ausweg mehr. Sie schreibt einen Abschiedsbrief, in dem sie Nicole und ihren Freundinnen die Schuld an ihrem Freitod gibt und springt aus dem Fenster…

mail-weiss-klein Schreib Laura oder Franka eine E-Mail

hilfe-weiss-klein Tipps + Hilfe

  • Theatertill Berichte über Gewalt, Figur FrauIcon, grüne Sprechblase links unten5-figur-frau-zitat Frau Sie wurde Zeugin einer Vergewaltigung und ging mutig dazwischen. Nun ist ihr Gesicht entstellt.Infomationen und Kontakt

Kathrin Wollschläger sitzt am Abend des 25. Mai bei geöffnetem Fenster mit ihrer Freundin am Küchentisch in deren Wohnung im 1. Stock, als sie von der gegenüberliegenden Straßenseite einen erstickten Hilfeschrei hört. Sie löscht dasLicht und schaut aus dem Fenster. Sie beobachtet, wie in einer gegenüberliegenden Toreinfahrt zwei Männer eine Frau im Würgegriff festhalten. Einer der Männer hat seine Hand unter die Strumpfhose der Frau geschoben. Die Männer lachen. Kathrin Wollschläger handelt ohne lange nachzudenken. Sie greift die ungeöffnete Weinflasche vom Küchentisch, rennt die Treppe herunter und überquert die Straße. Von der anderen Straßenseite her schon schreit sie die Männer an, sie sollen die Frau in Ruhe lassen. Die Männer drehen sich überrascht zu ihr um. Kathrin Wollschläger beschreibt sie später als durchschnittlich, normal.

mail-weiss-klein Schreib Heike oder Ulrike eine Mail

hilfe-weiss-klein Tipps + Hilfe

HILFE FÜR AUSSTEIGER AUS DER RECHTEN SZENE

Beratung & ServiceInformationen für Rechtsextreme, die der Szene den Rückenkehren wollen.

RTEmagicC_exit_01.gif Exit Deutschland ist ein Programm für Aussteiger aus der rechtsextremen Szene. Hier gibt es alle Informationen, wie EXIT funktioniert, und wie aussteigewillige das EXIT-Team kontaktieren können.
www.zentrum-demokratische-kultur.de

RTEmagicC_thule-net_01.gif ThuleNet – Diese Seite ist von ehemaligen Rechtsextremisten gestaltet, die den Ausstieg geschafft haben.Hier berichten sie über ihren Ausstieg und geben anderen aussteigewilligen Tipps. Privatseite, deshalb etwas eigenwillig im Stil, dafür sehr persönlich.
www.inidia.de/thulenet.htm

Wenn du einfach nur Hilfe brauchst:
Die Nummer gegen Kummer montags bis freitags von 15.00 – 19.00 Uhr
Tel.: 0800 – 111 0 333
Der Anruf ist für Kinder und Jugendliche innerhalb der Bundesrepublik Deutschland kostenlos.
E-Mail-Beratung der Nummer gegen Kummer auf www.nummergegenkummer.de

PROBLEME IN DER SCHULE, MIT SCHÜLERN ODER LEHRERN?

Sorgenchat für Jugendliche www.bke-jugendberatung.de bke-jugendberatung.de ist ein Angebot der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. (bke). Jugendliche finden hier Email-Beratung, Beratung im Einzelchat oder aber Austausch mit anderen Jugendlichen.

www.schulpsychologie.de berät Schüler, Eltern und Lehrer online und im Chat und kennt Adressen vor Ort

Wirst du gemobbt?
Die Nummer gegen Kummer montags bis freitags von 15.00 – 19.00 Uhr
Tel.: 0800 – 111 0 333
Der Anruf ist für Kinder und Jugendliche innerhalb der Bundesrepublik Deutschland kostenlos.
E-Mail-Beratung der Nummer gegen Kummer auf www.nummergegenkummer.de

HILFE FÜR AUSSTEIGER AUS DER RECHTEN SZENE

Beratung & ServiceInformationen für Rechtsextreme, die der Szene den Rückenkehren wollen.

RTEmagicC_exit_01.gif Exit Deutschland ist ein Programm für Aussteiger aus der rechtsextremen Szene. Hier gibt es alle Informationen, wie EXIT funktioniert, und wie aussteigewillige das EXIT-Team kontaktieren können.
www.zentrum-demokratische-kultur.de

RTEmagicC_thule-net_01.gif ThuleNet – Diese Seite ist von ehemaligen Rechtsextremisten gestaltet, die den Ausstieg geschafft haben.Hier berichten sie über ihren Ausstieg und geben anderen aussteigewilligen Tipps. Privatseite, deshalb etwas eigenwillig im Stil, dafür sehr persönlich.
www.inidia.de/thulenet.htm

Wenn du einfach nur Hilfe brauchst:
Die Nummer gegen Kummer montags bis freitags von 15.00 – 19.00 Uhr
Tel.: 0800 – 111 0 333
Der Anruf ist für Kinder und Jugendliche innerhalb der Bundesrepublik Deutschland kostenlos.
E-Mail-Beratung der Nummer gegen Kummer auf www.nummergegenkummer.de

WENN DU HILFE BRAUCHST… MOBBING-BERATUNG

Die Nummer gegen Kummer

montags bis freitags von 15.00 – 19.00 Uhr Tel.: 0800 – 111 0 333

Der Anruf ist für Kinder und Jugendliche innerhalb der Bundesrepublik Deutschland kostenlos.

E-Mail-Beratung der Nummer gegen Kummer auf www.nummergegenkummer.de

Sorgenchat für Jugendliche : www.bke-jugendberatung.de
Auch hier wird dir geholfen: www.schulpsychologie.dewww.youngavenue.de,  www.kids-hotline.de

Hier findet Ihr Rat und Hilfe zu allen Themen rund um das Erwachsenwerden und die Pubertät, Freundschaft, Partnerschaftund (Homo)-Sexualität, Zukunft und Schule. Auch bei Erfahrungen mit Gewalt, Problemen mit Drogen, Ärger mit Polizeioder Gerichten kann man sich beraten lassen. Alle Fragen, dieman sonst nirgends stellen kann, haben hier Platz.

GEHT ES UM SEXUELLEN MISSBRAUCH?

www.wildwasser.de
www.zartbitter.de

…oder brauchst du einfach Hilfe?

dann kannst du unter folgender Nummer kostenlos beim Kinder- und Jugendtelefon des Deutschen Kinderschutzbundes anrufen:

Die Nummer gegen Kummer
Montag bis Freitag von 15.00 – 19.00 Uhr
Telefon: 0800 – 111 0 333
E-Mail-Beratung der Nummer gegen Kummer auf www.nummergegenkummer.de

Das Kinder- und Jugendtelefon für alle Fragen, Sorgen und Probleme oder Telefon:  01803  34 34 34
Das ist ein Info-Telefon vom „Weißen Ring“, einVerein, der Opfern hilft und Straftaten zu verhüten versucht. Das Telefon ist rund um die Uhr besetzt. Jeder Anruf ist ein Ortsgespräch Hier kannst du erst mal anonym anrufen und so hören, wer dir mehr zusagt. Abgesehen davon: alle diese Beratungsstellen unterstehen der Schweigepflicht.


Stückaufbau

Der heiße Stuhl Nach ihren Berichten begeben sich die Personen auf die im Raum verteilten „heissen Stühle“. Die Jugendlichen haben nun 10 Minuten Zeit, mit einer der fünf Personen zu diskutieren, ihr Fragen zu stellen und sich mit ihr auseinanderzusetzen.

Die Bewertung der Jugendlichen Nach Ablauf der 10 Minuten sind die Jugendlichen eingeladen, anhand eines Fragebogens gemeinsam die Person zu bewerten. Die SprecherInnen der Gruppen lesen ihre Bewertung im großen Plenum vor.

Das Outing Nach dem „offiziellen“ Ende der Veranstaltung geben sich die Protagonisten als SchauspielerInnen zu erkennen; sie bestätigen aber, dass die Inhalte ihrer Berichte wahr sind, also auf tatsächlichen Ereignissen und Vorfällen beruhen.

Das Feedback Die Jugendlichen können jetzt Fragen stellen, Eindrücke äußern, eigene Meinungen oder Erlebnisse zur Disposition stellen. Die Schauspieler benennen ihre persönlichen Berührungspunkte oder ihre Abgrenzung zu den dargestellten Personen und deren Geschichten.

Erfahrungen Die Jugendlichen sind in der Regel innerlich sehr beteiligt und berührt, es drängt sie danach, das Thema lebendig zu halten und es mit ihren LehrerInnen weiter zu besprechen. Ihre Haltung zum Thema Gewalt ist nachhaltig verändert. (siehe Emails)


Rahmenbedingungen

Bitte kündigen Sie die Veranstaltung nicht als Theaterstück an !

Die Ankündigung der Veranstaltung für Ihre SchülerInnen sollte lauten: Eine Veranstaltung zum Thema Gewalt. 5 Personen, Täter und Opfer, berichten über ihre Erfahrungen mit Gewalt.
70 bis 130 SchülerInnen pro Veranstaltung. Pro Vormittag sind zwei Veranstaltungen vorgesehen. Keine Bühnentechnik erforderlich.


Nachbereitung

Hier können Sie sich Textmaterial zum Thema als PDF Datei herunterladen.

pdf-weiss-klein Das_Monster_in_mir


Lehrerstimmen
  • Wieder hat das Projekt viele Gespräche angeregt und unterschiedlichste Reaktionen bei den Schülerinnen und Schülern, aber auch bei neuen Kolleginnen und Kollegen, hervorgerufen. Es gelingt mit keinem anderen Projekt so intensiv, Betroffenheit und Nachdenken zu erzeugen, wie mit diesem. Mit wenig Aufwand gelingt ein maximaler effektiver Erfolg! Grevenbroich, März 2017

Pressestimmen
  • Geglückte Provokation. Recklinghäuser Zeitung 21. Dezember 2016
  • Erst coole Sprüche, dann mucksmäuschenstill. Grevener Anzeiger 26. Oktober 2016
  • Präventionsprojekt konfrontiert Gesamtschüler mit den dunklen Seiten des Alltags. Die Schüler sind beeindruckt! Lippische Landeszeitung 14. Februar 2014
  • Vieles aus der Vorstellung verschwindet nicht wieder mit dem Verlassen der Turnhalle. Münsterlandzeitung 26. März 2012
  • Die Schüler… gucken erschrocken nach vorne. Alle. Die Handys sind verschwunden, plötzlich sind alle hellwach. …Das Stück provoziert, keine Frage. Aber es schafft, was kein Vortrag und keine Broschüre kann: die Schüler passen auf und fühlen mit. WAZ 29. November 2011
  • Gewaltprävention: beeindruckender Auftritt.
    Eine Kampagne, die es in sich hatte. Auf jeden Fall aber eine Doppelstunde, die wahrlich nicht verschenkt war. Rheinische Post 8. Dezember 2010
  • Nach den abschließenden, meist hitzigen Diskussionen über die Gewalttaten folgte die Gewissheit, dass es sich bei Tätern und Opfern um Schauspielern gehandelt hatte. „Die haben mit ihrer hervorragenden Leistung Schüler und Lehrkräfte provoziert und erschüttert. Diese Veranstaltungsreihe zur Gewaltprävention wird noch lange für Diskussionsstoff in den Schulen sorgen und auch zum Nachdenken anregen.“ Braunschweiger Zeitung 25. November 2010
  • Seit 2000 findet das Projekt jedes Jahr an verschiedenen Trierer Schulen statt. Die Aktion ist eine Initiative des Arbeitskreises gegen Rechtsextremismus des Kriminalpräventiven Rates Trier. Den größten Lerneffekt soll die Inszenierung des Theatertill erzielen…….Im Saal wird es kurz still, die Schüler schauen sich an, als hätten sie in diesem Moment etwas ganz Wichtiges verstanden. Trierischer Volksfreund  5. November 2010
  • Theater gegen Gewalt wühlt Schüler auf. In der Aula des Max-Born-Kollegs fühlten sich die jungen Zuschauer sofort angesprochen. Recklinghäuser Zeitung  31. Oktober 2009
  • Durch die eindrückliche Schilderung der persönlichen Erfahrungen und Einstellungen wurden die jungen Zuschauer derart provoziert, dass sie nicht umhin kamen, sich einzumischen, sich zu äußern, sich zu wehren, Partei zu ergreifen und Stellung zu beziehen…. Die knapp 70 Minuten „Theater“ werden wohl noch lange nachwirken, waren sich Schüler und die begleitenden Lehrer nach der Vorstellung gleichermaßen einig. Veröffentlichung des Kriminalpräventiven Rates Trier  28. Oktober 2009
  • Gewalt hat viele Gesichter. Ein Theaterstück zwingt Schüler sich mit dem Thema Gewalt aktiv auseinander zu setzen. WAZ  9. September 2009
  • Was dann folgt, wirkt so authentisch, dass ein breites Spektrum von Emotionen auf den Gesichtern von Jungen und Mädchen in der Aula lesbar wird: ungläubiges Entsetzen, unsicheres Grinsen, Ratlosigkeit, Wut, Traurigkeit. Was als Präventionsprojekt mit den Jugendlichen gedacht ist, wirkt unmittelbar, geht unter die Haut. Rheinische Post 3. September 2009
  • Schüler des Robert-Bosch-Berufskollegs erlebten gestern eine Lehrstunde über das Thema Gewalt, die sie wohl nicht vergessen werden. Rheinische Post  10. Februar 2009
  • Seine Wirksamkeit verfehlt das Stück nicht. Die Delitzscher Gymnasiasten applaudierten den Vertretern auf der Bühne gestern jedenfalls langanhaltend und lautstark. Leipziger Volkszeitung 13. September 2007
  • Berichte gegen Gewalt bewegen Sachsens Schüler.  Projekt der Unfallkasse macht Eindruck. Lausitzer Rundschau  22. Juni 2007
  • Die Täter und Opfer hielten den Jugendlichen anhand recherchierter Fälle einen Spiegel vor. Die Schüler reagierten prompt: mit Worteinwürfen, Pfiffen, Buhrufen, Applaus. Klar wurde, wie Gewalt im Alltag funktioniert. NRZ, 8. Juli 2004
  • Gewalt kennt vielfältige Ursachen. Nicht die vermeintlichen Gewalttäter setzten sich mit ihren Taten auseinander, letztendlich waren es die Schüler, die die Chance erhielten, ihre Einstellung zu hinterfragen. Sie erkannten, dass zwischen der Gewaltbereitschaft des Skinheads Klaus und der des Musikers Richard kein so großer Unterschied besteht, wie anfangs gedacht. Braunschweiger Zeitung, 25. März 2004
  • Eine bewegende Veranstaltung für Jugendliche. Kontrovers, provokant, wahr. Grevener Zeitung 2. April 2003
  • Im Unterricht ist die Auseinandersetzung mit Gewalt nur theoretisch. Das Stück ist näher dran. Die Schüler begegnen der Realität. Die erfuhren erst hinterher, dass es ein Theaterspiel war: kräftiger Applaus für das gelungene  Stück. WAZ, 12. Juni 2001
Kommentare
  • Ich habe heute geweint ..Aus Mitleid und Angst .. Es war so realistisch. Mich hat es sehr mitgenommen . Schülerin, 22.8.17
  • Ich muss einfach einen Kommentar dazu geben.. Mega gut gespielt und sehr, wirklich sehr glaubwürdig!! Meltem, 8.2.17
  • Mit diesem Stück wart ihr vor Kurzem bei uns und ich muss sagen, dass ich krass beeindruckt war und bin. Noch viele Tage danach hatten wir immer nur das eine Thema: Das "Projekt" zum Thema Gewalt. Wir haben als Klasse viel darüber gesprochen und das hat uns noch etwas mehr zusammengeschweißt. Auch hat es uns irgendwie die Augen geöffnet, sodass wir jetzt vieles in dieser Hinsicht "besser" beurteilen können und unserer Umwelt somit mutiger und mit mehr Courage entgegentreten können. Johannes, 21.9.16
  • Wir hatten heute eine Vorstellung in unserer Schule, wo ich den Beruf zur Erzieherin erlerne. Diese Vorstellung war grandios ! Es war realitätsecht. Sehr emotional in jeder Hinsicht. Kann ich nur weiter empfehlen. Macht weiter so!!!! Sina, 26.8.16
  • Echt gut gemacht. Respekt an euch, dass man euch unsere Meinung sagen darf und ihr das so bombe gespielt habt dustin, 1.7.16
  • Einfach Hammer gespielt! Ich habe nicht eine Sekunde gemerkt das es gespielt war... Uns hat die Geschichte mit Annika so sehr zum Kochen gebracht , dass wir "Nicole" Dinge an den Kopf geworfen haben , die wir sonst nicht so sagen .. Top Leistung an das Team!!!! Harkenbergschule Hörstel, 20.6.16
  • Petri-Oberschule... Einfach nur GEIL <3 Anonymous, 11.9.15
  • Ich muss sagen, mir hat es auch sehr gut gefallen. Vor allem, weil es kein klassisches Theaterstück war, sondern etwas ganz anderes. Es hat auf seine eigene Art alle mitgenommen. Ich finde die Idee richtig gut und wollte mich für den 9.04.2014 bedanken. Es war sehr schön, weiter so! Schülerin, 10.4.14
  • Hallo ich fand das theaterstück heute 01.04.2014 sehr gut habe viel auf dem weg mit genommen ich bedanke mich noch mal herzlich sara, 1.4.14
  • Und die Rolle der Katrin hat mich sehr getroffen. Sie tat mir sehr leid. Schülerin, 26.3.14
  • Der Richard hatte es drauf. Er sah cool aus, hatte sich mit dem Nazi angelegt und er redete so wie wir Schüler. Schüler, 26.3.14
  • Das war endlich mal nicht so ein "ach so pädagogisch wertvolles" Stück extra für Jugendliche, sondern etwas, was einen getroffen und zum Nachdenken bewegt hat. Lehrerin, 26.3.14
  • Ich fand es sehr gut, weil sie meine Meinung in vielen Punkten weitergebracht haben. Sie haben es einfach klasse gemacht. Schüler, 26.3.14
  • Es war sehr gut, weil es alltäglich ist und die Veranstaltung uns gezeigt hat, wie man mit Gewalt umgehen kann. Schülerin, 26.3.14
  • Ich fand es spannend. Man hat währenddessen und danach darüber nachgedacht. Schüler, 26.3.14
  • Es war sehr spannend und aufschlussreich und es hat Spaß gemacht, sowas zu sehen. Schüler, 26.3.14
  • Das war das Geilste, was ich je gesehen habe. Schüler, 26.3.14
  • Die Reaktionen der Schülerinnen und Schüler waren überwältigend und mit großer Nachhaltigkeit versehen. Die Schüler bemerkten positiv, dass hier die Gefühle angesprochen wurden, die bei jedem einzelnen etwas bewegt haben. Lehrer, 26.3.14
  • Super, weiter so. Schüler, 26.3.14
  • Ich wollte mich nochmal bei Ihnen entschuldigen, da ich ja nicht gerade nett zu Ihnen war. Aber ich hatte eine tierische Wut auf die Person, die Sie gespielt haben. Schülerin, 26.3.14
  • Ich wollte mich nur noch mal für deine Hilfe und Ratschläge bedanken. Es hat mir sehr geholfen, mit jemandem darüber zu reden. Schüler, 26.3.14
  • Bei uns wurden schon viele Theaterstücke aufgeführt, aber ihr seid die einzigen, die es geschafft haben, dass alle Schüler aufpassen. Lehrer, 26.3.14
  • Im Unterricht ist es oft so, dass wir nur ein Drittel der Schüler und Schülerinnen erreichen - hier haben wir nahezu hundert Prozent erreicht. Lehrerin, 26.3.14
  • Ich selbst wurde vier Jahre gemobbt und musste selbst einen Psychiater aufsuchen... erst dann konnte ich damit umgehen. Auch ich gehe Auseinandersetzungen lieber mit Worten entgegen. Deine Einstellung gefällt mir. (deine richtige, nicht die deiner Rolle). Schülerin, 26.3.14
  • Ich habe sowas auch schon erlebt. Ich wurde am 22.1. von solchen Typen zusammengeschlagen, die du gespielt hast. Nur weil ich einen Streit schlichten wollte, wurde ich krankenhausreif geschlagen. (...) Ich wollte euch nur einen dicken Respekt sagen. Schüler, 26.3.14
  • Ich konnte mich bis zur Aufführung nicht überwinden über dieses Thema vor so vielen Leuten zu reden. Es hat mir sehr geholfen. Ich danke Euch, dass ihr da wart und mir geholfen habt. Schüler, 26.3.14
  • Die Nachbereitung in den Klassen und die erreichten Ergebnisse und Einsichten der Schülerinnen und Schüler, die wohl auch zu positiven Veränderungen führen werden, Die aktive Teilnahme der Schülerinnen und Schüler bewies:
 - die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit der Thematik
 - die Qualität der Darsteller
 - die Richtigkeit der angewandten Methoden. Lehrer, 26.3.14
  • Ich habe heute geweint ..Aus Mitleid und Angst .. Es war so realistisch. Mich hat es sehr mitgenommen . Schülerin, 22.8.17
  • Ich muss einfach einen Kommentar dazu geben.. Mega gut gespielt und sehr, wirklich sehr glaubwürdig!! Meltem, 8.2.17
  • Mit diesem Stück wart ihr vor Kurzem bei uns und ich muss sagen, dass ich krass beeindruckt war und bin. Noch viele Tage danach hatten wir immer nur das eine Thema: Das "Projekt" zum Thema Gewalt. Wir haben als Klasse viel darüber gesprochen und das hat uns noch etwas mehr zusammengeschweißt. Auch hat es uns irgendwie die Augen geöffnet, sodass wir jetzt vieles in dieser Hinsicht "besser" beurteilen können und unserer Umwelt somit mutiger und mit mehr Courage entgegentreten können. Johannes, 21.9.16
  • Wir hatten heute eine Vorstellung in unserer Schule, wo ich den Beruf zur Erzieherin erlerne. Diese Vorstellung war grandios ! Es war realitätsecht. Sehr emotional in jeder Hinsicht. Kann ich nur weiter empfehlen. Macht weiter so!!!! Sina, 26.8.16
  • Echt gut gemacht. Respekt an euch, dass man euch unsere Meinung sagen darf und ihr das so bombe gespielt habt dustin, 1.7.16
  • Einfach Hammer gespielt! Ich habe nicht eine Sekunde gemerkt das es gespielt war... Uns hat die Geschichte mit Annika so sehr zum Kochen gebracht , dass wir "Nicole" Dinge an den Kopf geworfen haben , die wir sonst nicht so sagen .. Top Leistung an das Team!!!! Harkenbergschule Hörstel, 20.6.16
  • Petri-Oberschule... Einfach nur GEIL <3 Anonymous, 11.9.15
  • Ich muss sagen, mir hat es auch sehr gut gefallen. Vor allem, weil es kein klassisches Theaterstück war, sondern etwas ganz anderes. Es hat auf seine eigene Art alle mitgenommen. Ich finde die Idee richtig gut und wollte mich für den 9.04.2014 bedanken. Es war sehr schön, weiter so! Schülerin, 10.4.14
  • Hallo ich fand das theaterstück heute 01.04.2014 sehr gut habe viel auf dem weg mit genommen ich bedanke mich noch mal herzlich sara, 1.4.14
  • Und die Rolle der Katrin hat mich sehr getroffen. Sie tat mir sehr leid. Schülerin, 26.3.14
  • Der Richard hatte es drauf. Er sah cool aus, hatte sich mit dem Nazi angelegt und er redete so wie wir Schüler. Schüler, 26.3.14
  • Das war endlich mal nicht so ein "ach so pädagogisch wertvolles" Stück extra für Jugendliche, sondern etwas, was einen getroffen und zum Nachdenken bewegt hat. Lehrerin, 26.3.14
  • Ich fand es sehr gut, weil sie meine Meinung in vielen Punkten weitergebracht haben. Sie haben es einfach klasse gemacht. Schüler, 26.3.14
  • Es war sehr gut, weil es alltäglich ist und die Veranstaltung uns gezeigt hat, wie man mit Gewalt umgehen kann. Schülerin, 26.3.14
  • Ich fand es spannend. Man hat währenddessen und danach darüber nachgedacht. Schüler, 26.3.14
  • Es war sehr spannend und aufschlussreich und es hat Spaß gemacht, sowas zu sehen. Schüler, 26.3.14
  • Das war das Geilste, was ich je gesehen habe. Schüler, 26.3.14
  • Die Reaktionen der Schülerinnen und Schüler waren überwältigend und mit großer Nachhaltigkeit versehen. Die Schüler bemerkten positiv, dass hier die Gefühle angesprochen wurden, die bei jedem einzelnen etwas bewegt haben. Lehrer, 26.3.14
  • Super, weiter so. Schüler, 26.3.14
  • Ich wollte mich nochmal bei Ihnen entschuldigen, da ich ja nicht gerade nett zu Ihnen war. Aber ich hatte eine tierische Wut auf die Person, die Sie gespielt haben. Schülerin, 26.3.14
  • Ich wollte mich nur noch mal für deine Hilfe und Ratschläge bedanken. Es hat mir sehr geholfen, mit jemandem darüber zu reden. Schüler, 26.3.14
  • Bei uns wurden schon viele Theaterstücke aufgeführt, aber ihr seid die einzigen, die es geschafft haben, dass alle Schüler aufpassen. Lehrer, 26.3.14
  • Im Unterricht ist es oft so, dass wir nur ein Drittel der Schüler und Schülerinnen erreichen - hier haben wir nahezu hundert Prozent erreicht. Lehrerin, 26.3.14
  • Ich selbst wurde vier Jahre gemobbt und musste selbst einen Psychiater aufsuchen... erst dann konnte ich damit umgehen. Auch ich gehe Auseinandersetzungen lieber mit Worten entgegen. Deine Einstellung gefällt mir. (deine richtige, nicht die deiner Rolle). Schülerin, 26.3.14
  • Ich habe sowas auch schon erlebt. Ich wurde am 22.1. von solchen Typen zusammengeschlagen, die du gespielt hast. Nur weil ich einen Streit schlichten wollte, wurde ich krankenhausreif geschlagen. (...) Ich wollte euch nur einen dicken Respekt sagen. Schüler, 26.3.14
  • Ich konnte mich bis zur Aufführung nicht überwinden über dieses Thema vor so vielen Leuten zu reden. Es hat mir sehr geholfen. Ich danke Euch, dass ihr da wart und mir geholfen habt. Schüler, 26.3.14
  • Die Nachbereitung in den Klassen und die erreichten Ergebnisse und Einsichten der Schülerinnen und Schüler, die wohl auch zu positiven Veränderungen führen werden, Die aktive Teilnahme der Schülerinnen und Schüler bewies:
 - die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit der Thematik
 - die Qualität der Darsteller
 - die Richtigkeit der angewandten Methoden. Lehrer, 26.3.14
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